WeltSparen mit 5 Milliarden Euro an vermittelten Spareinlagen

Während die Banken in Deutschland mit Minizinsen geizen. Oder zum Teil gar keine Zinsen mehr für Spareinlagen geben. Boomt das Geschäft mit Tagesgeld und Festgeld aus dem Ausland. Das Zinsportal WeltSparen hat es nun, nur vier Jahre nach dem Markteintritt, auf 5 Milliarden Euro an vermittelten Spareinlagen gebracht. Binnen eines Jahres wurde die Einlagensumme verdoppelt.

WeltSparen hat damit eine neue Rekordmarke für das Vermitteln einfacher Spar- und Investmentprodukte erreicht. Der führende Anbieter in diesem Bereich lässt damit die Konkurrenz den eigenen Angaben nach weit hinter sind. Wer ein Tagesgeldkonto oder eine Festgeldanlage eröffnen möchte, findet hier zahlreiche Banken mit guter Verzinsung.

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Schlechte Nachricht für Sparer: Leitzins bleibt auf null Prozent

Die EZB bleibt bei ihrer Politik des billigen Geldes. Der Leitzins für die Eurozone wurde auch bei der heutigen Ratssitzung der Europäischen Zentralbank nicht angetastet. Damit mehren sich weiter die Zeichen, dass es bis zum Ende der Amtszeit von EZB-Chef Mario Draghi keine Erhöhung des Leitzins geben wird. Da der Präsident des Direktorums der EZB immer auf acht Jahre gewählt wird. Könnte frühestens im Dezember 2019 eine Leitzinserhöhung kommen.

Negative Realverzinsung greift die Ersparnisse an

Der Wirtschaft in der Eurozone geht es besser, die Inflation steigt. Dennoch bleibt der Rat der Europäischen Notenbank weiter in den alten Seilen hängen. Vor allem die Sparer sind davon betroffen. Wer Geld als Notgroschen oder für die Altersvorsorge zurücklegt, muss seinem Geld inzwischen beim immer weniger werden zusehen.

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Festgeldzinsen 2018: Werden die Zinsen für Festgeldanlagen steigen?

Das Jahr 2017 verging wie im Flug. Manches veränderte sich. Der Bitcoin hatte einen Höhenflug nach dem anderen. Der Leitzins für die Eurozone blieb hingegen gleich. Für Sparer, die ein Festgeldkonto eröffnen wollten. War das Jahr nicht immer einfach. Je nach Bank und Anbieter gingen die Festgeldzinsen in ganz unterschiedliche Richtungen. Ein Teil der Bank senkte die Zinsen. Andere Banken senkten die Zinsen mal, zu einem anderen Zeitpunkt erhöhten sie die Zinsen für ihre Festgelder wieder. Viele Sparer wurden daraus nicht schlau. Und nicht wenige fragten sich, wann denn nun der richtige Zeitpunkt für die Festgeldanlage sein. Nun beginnt bald das neue Jahr, und es stellen sich viele Anleger nach den Festgeldzinsen 2018 und der Zinsentwicklung im neuen Jahr. Werden die Zinsen für Festgeldanlagen steigen? Oder wird es bei dem munteren Reigen mal auf mal ab wie beim Festgeld 2017 bleiben?

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FIMBank Flexgeld24 Zinserhöhung beim Tagesgeld

Heute hat die FIMBank eine Zinserhöhung beim Flexgeld24 mitgeteilt. Zum Anlagestart 1. Dezember 2017 steigen die Zinsen beim FIMBank Tagesgeld um 10 Basispunkte an. Anders als bei so manchem anderen Tagesgeld steigen die Zinsen nicht nur für Neukunden an. Die Zinserhöhung erfolgt für Neukunden und für Bestandskunden. Das ist für die Sparer, die bereits beim FIMBank Flexgeld24 anlegen, natürlich sehr erfreulich.

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Zum 1. Dezember steigen die Zinsen von aktuell 0,75 Prozent p.a. auf 0,85 Prozent p.a. an. Damit kann sich der Zinssatz für das Tagesgeldkonto der FIMBank sehen lassen. Auf ZINSPILOT ist das FIMBank Flexgeld24 nach der Zinserhöhung dann der beste Tagesgeldzinssatz.

Keine Lust am Sparen – Sparverdruss bei jungen Deutschen

Ob es an den niedrigen Zinsen liegt. Oder an der Lust am Konsum. Beides zusammen genommen dürfte wohl der Grund für den Sparverdruss junger Bundesbürger sein. Laut einer TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Postbank wollen überdurchschnittlich viele junge Deutsche keine Rücklagen bilden. Jeder neunte Bundesbürger der unter 30-Jährigen will nicht sparen, insgesamt sind die 11 Prozent diesr Altersgruppe. Bei allen Altersgruppen liegt der Durchschnitt der Nicht-Sparer bei 6 Prozent.

Statt Sparen erst später bezahlen

Laut der repräsentativen Umfrage geht es 13 Prozent der 16- bis 29-Jährigen vor allem um den Konsum auf Pump. Immerhin jeder siebte aus dieser Altersgruppe gab an, nach der Devise zu leben: „Erst kaufen, dann zahlen.“

Und dies, obwohl es immer mehr Möglichkeiten gibt, auch in der Niedrigzinsphase noch halbwegs gute Zinsen zu halten, z.B. über WeltSparen, SAVEDO oder auch ZINSPILOT.

Postbank Experte Frank Kuczera zu dieser Zahl: Mit Blick auf die finanzielle Absicherung im Alter ist die Einstellung der jungen Deutschen fatal.“ Kuczera weiter: „Auch wenn der Renteneintritt noch in weiter Ferne liegt, sollten sie früh mit dem Vermögensaufbau starten, da sie jetzt noch vom langen Anlagehorizont profitieren.“

Viele ältere Bundesbürger haben kein Geld zum Sparen

Bei den Älteren sieht es hingegen anders aus. Wobei es hier zu ebenfalls drastischen Zahlen kommt, allerdings bei einem anderen Punkt. Etwa 23 Prozent der Bundesbürger über 60 Jahren haben keine finanziellen Mittel zum Sparen. Damit wird der Durchschnitt der Bevölkerung, der bei 15 Prozent liegt, noch einmal deutlich übertroffen. Dies zeigt, dass das Armutsrisiko im Rentenalter trotz gestiegener Einkommen erhöht ist. Dies liegt auch daran, dass das Rentenniveau inzwschen bei nur noch rund 48 Prozent liegt.

„Ein Abwärtstrend, der sich fortsetzen und zu einer immer größeren Rentenlücke führen wird“, so Frank Kuczera von der Postbank. Kuczera weiter: „Die Zahl der Rentner, die ihre Lebenshaltungskosten nicht aus eigenen Mitteln bestreiten können, steigt kontinuierlich an. Berufstätige müssen privat Rücklagen bilden, um die Verluste auszugleichen.“

Die Umfrage von TNS Emnid erfolgte im Auftrag der Postbank. Für die repräsentative Umfrage wurde im August 2017 eine telefonische Mehrthemenbefragung durchgeführt. Dabei wurden von TNS Emnid insgesamt 1.001 Bundesbürger ab 16 Jahren befragt.

TF Bank Tagesgeld

Bei WeltSparen gibt es ab heute mit dem TF Bank Tagesgeld ein neues Tagesgeld-Angebot. Die schwedische Bank bietet für ihr Tagesgeldkonto aktuell 0,55 Prozent p.a. Die Mindesteinlage beträgt 2.000 Euro. Dies ist angesichts der inzwischen oft deutlich höheren Mindestanlagebeträgen auch eine Summe, die Kleinsparer auf dem Tagesgeldkonto anlegen können. Die maximale Anlagesumme beträgt 100.000 Euro pro Kunde.

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Tagesgeld als täglich fällige Einlage nutzen

Wir befinden uns immer noch in einer Phase der niedrigen Sparzinsen. Für viele Sparer stellt sich deshalb die Frage, ob sich Tagesgeld noch für sie lohnt. Diese Frage kann mit Ja beantwortet, werden. Zumindest dann, wenn das Tagesgeld tatsächlich als täglich fällige Einlage genutzt wird. Aufgrund der niedrigen bis sehr niedrigen Zinsen eignen sich Tagesgeldkonten nicht für mittlere und lange Anlagezeiträume.

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NIBC Direct mit neuer Festgeldanlage 18 Monate und Jubiläumsgewinnen

Ihren 8. Geburtstag feiert die NIBC Direct mit einer neuen Festgeldlaufzeit, und einem Gewinnspiel für NIBC Direct Kunden. Der Aktionszeitraum für das NIBC Direct Festgeld läuft vom 28. Februar bis einschließlich 31.März 2017. Der Zinssatz für die neue Festgeldanlage 18 Monate beträgt 1,00 Prozent p.a.

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Macht Sparen überhaupt noch Sinn?

In diesen Zeiten stellen sich viele Menschen die Frage nach dem Sinn des Sparens. Die Zinsen für Spareinlagen sind niedrig, liegen teilweise sogar bei null Prozent. Je nach Bank und Sparform ist die Verzinsung sogar ins Negative gerutscht. Macht Sparen da wirklich noch Sinn? Oder ist nicht Konsum das, was nach der großen Finanzkrise, deren Folgen wir immer noch spüren durch die niedrigen Sparzinsen, das, was zählt?

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Beim Sparen unter der Matratze an die Sicherheit denken!

Das Geldvermögen der Bundesbürger ist auf einen neuen Rekordwert gestiegen (wir von Tagesgeld-sparen.info haben darüber berichtet). Dabei immer wieder beliebt ist auch das Sparen unter der Matratze, im Kleiderschrank, in Kommoden und Co., anstatt das Geld zur Bank zu bringen. Denn da würde es ja sowieso kaum mehr Zinsen dafür geben, so das eine Argument. Das andere: bei den Banken sei das Geld vielleicht gar nicht mehr sicher, weshalb man es lieber in den eigenen vier Wänden behalten will. Doch auch dort sollte der Aspekt der Sicherheit eine wichtige Rolle spielen. Denn: die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt an, und Bargeld ist nur zu einem Teil über die Hausratversicherung abgesichert, ganz egal, wie viel Diebe und Einbrecher am Ende tatsächlich stehlen.

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