Festgeld News: FirstSave Euro erhöht Festgeldzinsen

Ab heute 17.00 Uhr gibt es höhere Festgeldzinsen bei der FirstSave Euro. Dies teilte WeltSparen am frühen Nachmittag mit. Die Festgeldanlage ein Jahr in USD steigt von 2,15 Prozent p.a. auf 2,40 Prozent p.a. Die Festgeldanlage zwei Jahre in USD steigt von 2,45 Prozent p.a. auf 2,65 Prozent p.a. Damit haben die Sparer die Möglichkeit, sich bei der FBN Bank Zinsen zu sichern, die weit über der Inflationsrate liegen. Dadurch ist eine positive Realverzinsung gegeben, die es bei anderen Festgeldanlagen mit diesen Laufzeiten selten bis gar nicht mehr gibt.

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Zinssenkungen beim BlueOrange Bank Festgeld

Wie WeltSparen heute bekanntgab, gelten ab heute 17.00 Uhr neue Zinssätze für das BlueOrange Bank Festgeld, das auf WeltSparen eröffnet werden kann. Die Festgeldanlage ein Jahr sinkt von bisher 1,11 Prozent p.a. auf nur noch 0,91 Prozent p.a. Die Festgeldanlage zwei Jahre sinkt von bisher 1,22 Prozent p.a. auf nur noch 1,11 Prozent p.a.

Trotz der Zinssenkungen liegen die Zinsen für das Festgeld bei dieser Bank immer noch auf einem vergleichsweise guten Niveau. Vergleichen mit dem Festgeld bei so manchem deutschen Geldinstitut lässt sich damit zwar auch kein Blumentopf gewinnen. Die Zinsen liegen nun mal deutlich unter der Inflationsrate. Aber immerhin frisst die negative Realverzinsung nicht ganz so viel von den Zinsen bei diesem Festgeld weg als zum Teil bei anderen Banken.

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WeltSparen 2018 mit günstigen ETF-Portfolios

WeltSparen wird 2018 sein Produktangebot erweitern. Der Marktplatz für Finanzprodukte hat dafür eine Kooperation mit der DAB BNP Paribas als depotführender Bank vereinbart. Über die Plattform der DAB will WeltSparen 2018 als erstes Investmentprodukt ETF-Portfolios anbieten. Nach Angaben des Unternehmens sollen Privatanlegern damit ein besonders günstiger Zugang zu den Kapitalmärkten ermöglicht werden.

Kooperation mit DAB BNP Paribas

WeltSparen Gründer und GeschäftsführerTamaz Georgadze zu der Kooperation: „Mit DAB BNP Paribas haben wir einen starken Partner gefunden.“ Georgadze weiter: „Unsere Kunden profitieren bei unseren neuen Produkten von der professionellen Abwicklung und den günstigen Konditionen der DAB. Zudem steht die DAB als Teil der BNP Paribas Gruppe für die Stabilität und Sicherheit, die unsere Kunden erwarten.“

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Verbraucherpreise rennen Sparzinsen weiter davon – Wichtig für Sparer: Sparstrategie für 2018 entwickeln

Die Inflationsrate beträgt im Dezember 2017 voraussichtlich 1,7 Prozent. Die Verbraucherpreise sind weiter angezogen. Und rennen den niedrigen bis sehr niedrigen Sparzinsen weiter davon. Eine positive Realverzinsung mit dem Sparbuch oder dem Tagesgeld? Fehlanzeige! Selbst bei den Spitzenanbieter gibt es fürs Tagesgeldkonto maximal 1,00 Prozent p.a. Mehr ist einfach nicht mehr drin dank des Leitzins von 0,00 Prozent. Und dank der Strafzinsen von minus 0,40 Prozent für die Banken. Für deutsche Sparer wird es deshalb wichtig, eine Sparstrategie für 2018 zu entwickeln.

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Festgeldzinsen 2018: Werden die Zinsen für Festgeldanlagen steigen?

Das Jahr 2017 verging wie im Flug. Manches veränderte sich. Der Bitcoin hatte einen Höhenflug nach dem anderen. Der Leitzins für die Eurozone blieb hingegen gleich. Für Sparer, die ein Festgeldkonto eröffnen wollten. War das Jahr nicht immer einfach. Je nach Bank und Anbieter gingen die Festgeldzinsen in ganz unterschiedliche Richtungen. Ein Teil der Bank senkte die Zinsen. Andere Banken senkten die Zinsen mal, zu einem anderen Zeitpunkt erhöhten sie die Zinsen für ihre Festgelder wieder. Viele Sparer wurden daraus nicht schlau. Und nicht wenige fragten sich, wann denn nun der richtige Zeitpunkt für die Festgeldanlage sein. Nun beginnt bald das neue Jahr, und es stellen sich viele Anleger nach den Festgeldzinsen 2018 und der Zinsentwicklung im neuen Jahr. Werden die Zinsen für Festgeldanlagen steigen? Oder wird es bei dem munteren Reigen mal auf mal ab wie beim Festgeld 2017 bleiben?

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Der richtige Zeitpunkt für die Festgeldanlage

Der Leitzins ist weiter auf einem historischen Tief. Die Festgeldzinsen bereits seit Jahren niedrig. Viele Sparer dürften sich deshalb die Frage stellen, wohin mit ihrem Geld. Festgeld ist nach wie vor ein wichtiger Anker der Geldanlage. Auch wenn die Zinsen niedrig bis sehr niedrig sind. Die wichtigste Frage ist deshalb, welches der richtige Zeitpunkt dafür ist, eine Festgeldanlage zu eröffnen.

Die Antwort darauf ist schwer, und einfach zugleich. DEN richtigen Zeitpunkt gibt es beim Festgeld eröffnen nicht. Oder besser gesagt, nicht mehr. Inzwischen setzen immer wieder Banken einen Gegentrend zur jahrelangen Phase der Zinssenkungen. Statt die Zinsen weiter zu senken, erhöhen sie die Zinsen für ihre Festgeldkonten sogar.

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FIMBank Flexgeld24 Zinserhöhung beim Tagesgeld

Heute hat die FIMBank eine Zinserhöhung beim Flexgeld24 mitgeteilt. Zum Anlagestart 1. Dezember 2017 steigen die Zinsen beim FIMBank Tagesgeld um 10 Basispunkte an. Anders als bei so manchem anderen Tagesgeld steigen die Zinsen nicht nur für Neukunden an. Die Zinserhöhung erfolgt für Neukunden und für Bestandskunden. Das ist für die Sparer, die bereits beim FIMBank Flexgeld24 anlegen, natürlich sehr erfreulich.

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Zum 1. Dezember steigen die Zinsen von aktuell 0,75 Prozent p.a. auf 0,85 Prozent p.a. an. Damit kann sich der Zinssatz für das Tagesgeldkonto der FIMBank sehen lassen. Auf ZINSPILOT ist das FIMBank Flexgeld24 nach der Zinserhöhung dann der beste Tagesgeldzinssatz.

Keine Lust am Sparen – Sparverdruss bei jungen Deutschen

Ob es an den niedrigen Zinsen liegt. Oder an der Lust am Konsum. Beides zusammen genommen dürfte wohl der Grund für den Sparverdruss junger Bundesbürger sein. Laut einer TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Postbank wollen überdurchschnittlich viele junge Deutsche keine Rücklagen bilden. Jeder neunte Bundesbürger der unter 30-Jährigen will nicht sparen, insgesamt sind die 11 Prozent diesr Altersgruppe. Bei allen Altersgruppen liegt der Durchschnitt der Nicht-Sparer bei 6 Prozent.

Statt Sparen erst später bezahlen

Laut der repräsentativen Umfrage geht es 13 Prozent der 16- bis 29-Jährigen vor allem um den Konsum auf Pump. Immerhin jeder siebte aus dieser Altersgruppe gab an, nach der Devise zu leben: „Erst kaufen, dann zahlen.“

Und dies, obwohl es immer mehr Möglichkeiten gibt, auch in der Niedrigzinsphase noch halbwegs gute Zinsen zu halten, z.B. über WeltSparen, SAVEDO oder auch ZINSPILOT.

Postbank Experte Frank Kuczera zu dieser Zahl: Mit Blick auf die finanzielle Absicherung im Alter ist die Einstellung der jungen Deutschen fatal.“ Kuczera weiter: „Auch wenn der Renteneintritt noch in weiter Ferne liegt, sollten sie früh mit dem Vermögensaufbau starten, da sie jetzt noch vom langen Anlagehorizont profitieren.“

Viele ältere Bundesbürger haben kein Geld zum Sparen

Bei den Älteren sieht es hingegen anders aus. Wobei es hier zu ebenfalls drastischen Zahlen kommt, allerdings bei einem anderen Punkt. Etwa 23 Prozent der Bundesbürger über 60 Jahren haben keine finanziellen Mittel zum Sparen. Damit wird der Durchschnitt der Bevölkerung, der bei 15 Prozent liegt, noch einmal deutlich übertroffen. Dies zeigt, dass das Armutsrisiko im Rentenalter trotz gestiegener Einkommen erhöht ist. Dies liegt auch daran, dass das Rentenniveau inzwschen bei nur noch rund 48 Prozent liegt.

„Ein Abwärtstrend, der sich fortsetzen und zu einer immer größeren Rentenlücke führen wird“, so Frank Kuczera von der Postbank. Kuczera weiter: „Die Zahl der Rentner, die ihre Lebenshaltungskosten nicht aus eigenen Mitteln bestreiten können, steigt kontinuierlich an. Berufstätige müssen privat Rücklagen bilden, um die Verluste auszugleichen.“

Die Umfrage von TNS Emnid erfolgte im Auftrag der Postbank. Für die repräsentative Umfrage wurde im August 2017 eine telefonische Mehrthemenbefragung durchgeführt. Dabei wurden von TNS Emnid insgesamt 1.001 Bundesbürger ab 16 Jahren befragt.

Imprebanca Festgeld mit Zinserhöhungen und neuer Laufzeit

Die Imprebanca hat auf heute die Zinsen für ihre Festgeldkonten erhöht. Außerdem bietet die Bank mit der Festgeldanlage vier Jahre eine neue Laufzeit an.

Imprebanca Festgeld Zinserhöhungen

6 Monate: alt 0,70% p.a. – neu 0,81% p.a.

12 Monate: alt 0,90% p.a. – neu 1,11% p.a.

24 Monate: alt 1,10% p.a. – neu 1,26% p.a.

36 Monate: alt 1,20% p.a. – neu 1,36% p.a.

Imprebanca Festgeld neue Laufzeit

48 Monate: 1,51%

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